Landwirtschaft in Bettendorf
Bettendorf - von der Landwirtschaft geprägt
(Auszug aus der Festschrift 850 Jahre Bettendorf und dem Fotoarchiv)
Bettendorf war, wie die meisten Landgemeinden im Taunus, seit Jahrhunderten durch die Landwirtschaft als Haupterwerbsquelle geprägt. Seit den 1950-er Jahren hat dabei, insbesondere mit der Motorisierung Anfang der 1960-er Jahre, eine schnelllebige Entwicklung stattgefunden.
In den 1970-er Jahren waren noch viele Einwohner im Haupt- oder Nebenerwerb in der Landwirtschaft tätig, was sich ab Mitte der 1980-er Jahre rasant ändern sollte.
Im Jahr 2013 ist kein Vollerwerbsbetrieb mehr in Bettendorf ansässig und die Betriebe aus dem „Umland“, wie der Hof Singhof aus Nastätten, bewirtschaften neben 3 verbliebenen Bettendorfer „Nebenerwerbslandwirten“ die Bettendorfer Gemarkung.
Ist die heutige junge Generation „Bettendorfer“ auch nicht mehr unmittelbar mit der Landwirtschaft verbunden, so ist doch auch im Jahr 2013 der Wechsel der Jahreszeiten mit den Arbeiten in den Feldern nach wie vor für jeden, der neben dem „Monitorblick“ noch ein Auge für die Umgebung hat, zum Greifen nahe zu verfolgen.
Nachstehend ein Streifzug durch die Entwicklung der letzten 5 Jahrzehnte der Bettendorfer Landwirtschaft:
Die 1930-/40er Jahre
Treffen am Dorfplatz
Erste Reitversuche
Fuhrwerke und Erntezeit
die 1950-/60 er Jahre
Die 1970-/80er Jahre
Die 1990-/2000er Jahre

